| (no subject) |
[Oct. 27th, 2007|08:32 pm] |
"...daß die trennung so wehtut, liegt daran, daß unsere seelen verbunden sind. vielleicht waren sie es schon immer und werden es immer bleiben. vielleicht haben wir tausend leben vor diesem gelebt und uns in jedem gefunden. und vielleicht sind wir in jedem dieser leben aus dem gleichen grund getrennt worden. und ich weiß, daß ich dich in jedem leben gesucht habe. nicht jemanden wie dich, sondern dich, denn deine seele und die meine sind dazu bestimmt, sich immer wiederzufinden. doch aus einem grund, den keiner von uns versteht, sind wir gezwungen abschied zu nehmen..."
"WIE EIN EINZIGER TAG"- nicholas sparks
ich hätte es nicht lesen sollen. |
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| beirut - cliquot |
[Oct. 27th, 2007|07:58 pm] |
das fand ich, juli '07.
ich kann es nicht begreifen. man gerät an jemanden, der einem eine handykarte kaufen will, damit man ihm schreibt, der einen nach paris einläd, der einen 2x pro tag anruft und nachrichten schreibt. ich werde umsorgt und begehrt, und doch kann ich mich nicht fallen lassen. vielleicht braucht es auch nur einige zeit, doch so schnell geht es nicht. er arbeitet beim film und zdf. er hat stil und trägt die kleidung genauso, wie es mir gefällt. er hat einen bart, mhh, einen bart. und doch kann ich nicht.
"What melody will lead my lover from his bed? What melody will see him in my arms again?" |
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| (no subject) |
[Oct. 1st, 2007|11:41 pm] |
du wirst immer das beste in meinem leben gewesen sein. immer. und niemals vergehen wir. ich bin dein ziel, und du bist meins. für immer und alle zeit. ich zähle auf dich, mein liebstes wunder. in manchen momenten fehlst du mir, in manchen bist du ganz nah, in den meisten jedoch bin ich für mich. mein leben ist ein roter faden. und führen wird er mich irgendwann wieder: zu dir.
wir werden untergehen und in vollem licht stehen, ich werde das land verlassen und du andere mädchen haben. doch immer werden wir: füreinander das einzige sein. ich vergesse dich nicht. die jugend nimmt nicht das herz, sie nimmt nur die zeit. und wenn es soweit ist, werde ich wirklich deine frau sein, irgendwann. bis dahin, ja bis dahin vergehen jahre und zeiten. viele andere menschen werden kommen und keiner wird solche spuren in mir hinterlassen, wie du sie brachtest.
du bist die einzige liebe. |
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| (no subject) |
[Jun. 9th, 2007|01:06 am] |
Manchmal schreibe ich viel zu viel. Und an manchen Tagen ist es viel zu wenig. Genauso, wie es andere tun. Ich weiß nicht, ob mir in meinem momentanen Zustand in gewisser Weise etwas fehlt. Ich müsste erfüllt sein, von allem und von ihm. Und doch trägt mich in mancher Zeit eine Welle ganz woanders hin, nach Paris und ich erinnere mich an die Tage dort. Ich fand bisher nie einen Platz zum Leben, ich fand ihn aber dort. Alles zerrte in mir nach jeder Wiese, jedem Stück Fluss. Es fehlt mir. So wie er mir fehlt. In so häufiger Zeit. Und es ist ein Dilemma, dass wir sind, wie wir sind.
Wenn ich wieder aufwache ist ein neuer Tag und ich vermisse nichts und alles ist dort wo es sein soll und ich bin in Ordnung.
(ich möchte morgen nach leipzig zum battle of the east. ich möchte ihm sagen, wie stolz ich auf ihn bin.)
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| (no subject) |
[Apr. 9th, 2007|09:30 pm] |
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Es waren Ferien, die wohl kürzesten aller Zeiten und in meinen Ohren hingen immer wieder die Doors, ich weiß nicht einmal warum. Und ich erinnere mich am meisten an den nach Hause weg vom Tanzen Montagnacht, als ich mit ihm Arm in Arm von dort verschwand. Ich war noch ein bisschen betrunken, nur ganz wenig, von einem lieblichen Wein, und er küsste meine roten Lippen immer und immer wieder. An einem Straßenrand ging er vor mir auf die Knie und schenkte mir einen Ring aus Papier. Jenen habe ich noch immer bei mir. Es sind die schönsten Momente, jene mit ihm und ich kann nicht sagen was für ein Glück es doch gibt. Seine schwarze Katze umschmeichelt mich immer. Nachts schläft sie auf meinem Bauch und am Morgen macht sie uns wach. Ich bin glücklich. Oh ja. Das bin ich sehr.
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| (no subject) |
[Feb. 24th, 2007|01:01 pm] |
"Ich sitze nur noch Hinterm Haus In einem alten Liegestuhl Und aus meinem Mund kommt Rauch Und aus allen beiden Nasenlöchern auch Die blas ich dahin wo der Wind Daraus ein Vogelhäuschen formt Der nächste Winter kommt bestimmt Da will ich, dass auch alle Vögel glücklich sind
Bei mir geht überhaupt nichts mehr Weil sich alles um dich dreht Seit der Himmel jeden Morgen Deine Augenfarbe trägt
Ich hör das Rascheln jedes Baums Der sich in meine Sonne schiebt Und drohe ihm die Säge an Wenn er nicht bald mal entwas Nettes sagen kann Zum Beispiel dass ein Haar von dir Stärker ist als ein Seil aus Hanf Und schwerer wiegt als zwanzig Bier Das würd ich gern beweisen hätt ich eines hier
Bei mir geht überhaupt nichts mehr Weil sich alles um dich dreht Seit der Himmel jeden Morgen Deine Augenfarbe trägt
Ich hab dich gestern erst gesehn Und werd es morgen wieder tun Bis dahin bleib ich einfach hier Wie etwas das ein alter Hund vor deine Tür Legt weils ein Stückchen morsches Holz Ist das dem Hund ganz gut gefiel Als es in einem Haufen lag Der nebenan in einen grünen Himmel ragt
Bei mir geht überhaupt nichts mehr Weil sich alles um dich dreht Seit der Himmel jeden Morgen Deine Augenfarbe trägt"

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